2006-05-31
About Me
- Name: Juergen
- Location: Hamburg, Germany
I was born in cologne and I am an account director in the advertising industry. I started in smaller agencies in Cologne. Several years later I moved to Hamburg and became responsible for the marketing of Eastpak. Nearly three years later, in 1999, I moved back into an agency: Jung von Matt. I did sales literature for BMW and later the worldwide launch campaign for the new MINI. Since 2002 I am working as a freelancer and helping agencies and brands. But I always dreamed of my own brand. Here you can watch how it develops and hopefully how it gets sucessful.






27 Comments:
Frischling und Pickit sieht aus wie jeder andere Fruchtsaft.
Pur ist nicht schlecht, aber es fehlt irgendwas
Mello ist gut aber irgendwie denke ich an Milch?
tut mir leid, finde ich alle jetzt nicht so prickelnd. ich weiß schlecht reden kann jeder, aber ich stehe jetzt einfach mal im supermakrt vor dem regal und müsste entscheiden welches von denen mich zum kauf reizen würde und ich würde glaube ich keines von denen kaufen. :(
Mir geht es ähnlich.
Pickit hat ein nettes design ist aber für einen Smoothie zu unauffällig.
Pur ist eine gute Idee aber es fehlt der kick.
Frischling fällt ebenfalls nicht auf (aber ein deutscher name!).
Mello ist recht ansprechend aber es fehlt irgendwie das Konzept (die Mischung Apfel Banane kann nicht schmecken, oder?). Warum eigentlich der Name Mello?
Also eines hat mich von allen bisherigen Designs überzeugt und zwar der versiegelte Kopf. (super Idee Sebastian!)
@Jürgen: Ist so etwas überhaupt kostentechnisch umsetzbar?
Bitte nicht böse sein ihr Designer da draußen. Macht weiter!
Klar, das vertuert den Produktionsprozess. Aber ob er deswegen deutlich teurer wird wage ich zu bezweifeln.
Ich habe noch ein anderes Problem. Bei Milch oder anderen Getränken stört mich immer, das ich dann so einen halben Papierschnipsel im Mund habe. Aber das muss man ausprobieren...
I like this JOOZ thing. But it is very cost intensive to do this transparent stuff.
Pure (with stones) is also nice, but to much for my eyes.
Hallo Jürgen,
was ist eigentlich dein Kommentar zu den Beispielen?
LG
Franzi
Jooz looks a little like Joop?
Pure looks a little bit too much like a wellness drink. But this not the positioning I would like to have for the smoothies.
Jooz ist one of the best so far! Simple, elegant. I am missing "the world" around it. Just like Ben & Jerry, Hillstation or Innocent.
"Frischling" as a name is too silly.
Mello is ok, but I know there is something better out there.
Pur: I like the formal idea. The design could be improved upon this idea.
Pick it looks like other juices.
But all in all these designs are already better then 90% of all juice brands I have seen so war. But I want to be better than anybody else!
jooz is ganz viel nivea und deo....
außerdem ist jooz nur das siegel von sebastian umgedreht und verlängert....
I like non of them :(
What happen if someone took the Pur idea you like and redesign it.
Who would be the contest winner?
Ja, was würde passieren wenn ich jetzt das "Jooz" design verbessern (wenn dies denn möglich wäre) würde?
Ich denke mal das z.B. Innocent oder Hillstation so gut erscheinen weil man schon ein "Gefühl" damit verbindet.
Wenn jetzt ein Prominenter beispielsweise aus einer Frischling Flasche in einem Film trinken würde, würde jeder das Zeug haben wollen. Aber nicht weil das Design vielleicht gut aussieht sondern weil er etwas damit verbindet.
dann würdest du im schlimmsten fall eine urheberrechtsklage ins haus bekommen. da das urheberrecht immer beim ersteller liegt, auch wenn er zB 3000 EURO bekommt, bleiben die Rechte immer bei dem der es gemacht hat, er räumt jürgen ja nur nutzungsrechte ein.
theoretisch könnte der grafiker des nikes swoosh nike untersagen das logo weiter zu benutzen müsste aber dafür im gegenzug eine entschädigung zahlen.
Richtig, das Urheberrecht bleibt bei dem Ersteller. Aber nur für Dinge die wirklich unterscheidbar sind. Der Swoosh ist ein gutes Beispiel. Ein paar Früchte auf einer Flasche sind da schon schwerer "zu schützen".
In diesem Fälle bekommt der eine den Preis für den Namen und der andere für das Design.
Nein, dem widerspreche ich heftig. Wenn man inncent nicht kennt, bekommt man auch sofort ein Gefühl für die Marke. Natürlich lädt sich eine Marke mit der Zeit auf. Ein gutes Produkt ist Pflicht, da kann die Packung auch schlecht sein, vielleicht setzt es sich auf Grund der Qualität trotzdem durch. Aber was spricht dagegen, beides auf Top-Niveau zu machen?
Und wenn die Presse dann noch darüber berichtet.
Aber nur weil ein Promi etwas trinkt wird noch kein langfristiger und nachhaltiger Erfolg daraus. Da gehören schon viele Puzzlesteine dazu. Packung und Corporate Design sind einer davon.
Wie soll der Smoothie den Positioniert werden? Gibts den dann im Supermarkt?
was mir bei innocent nicht gefällt das der look nicht gerade zeitlos ist, das ist so nen trend look der auch ganz schnell wieder von der bühne verschwunden ist, und verpackungen sind nur mal ein bisschen langlebiger, du wirst nicht alle 2 jahre den look wechseln können. hillstation ist da schon ne ecke kantiger, das bester sind diese suppen teile, aber die funktionieren auch nur weil es eine eigenmarke einer supermarktkette ist.
ich hab jahrelang von aldi bis karstadt verpackugen gemacht, und was ich an den designs vermisse gut ein paar ausnahmen waren dabei das der drink hier neben 50 anderen marken im regal bestehen muß, und da versucht einer lauter zu schreien als der andere, innocent könnte hier ganz schnell von der schlichtheit mit den "tip" produkten verschwinden. und was im englischen raum funktioniert muß nicht zwangsläufig hier klappen.
80 prozent alle neuen produkte überleben nicht das erste halbe jahr im handel. und da wären noch die hürden die eine neue marke nehmen muß, du gehst nicht einfach in den supermarkt und sagt hier verkauf mein produkt, du mußt erstmal den einkäufer überzeugen warum er dein produkt in die läden stellen soll.
jürgen ich mag deine idee aber so wie ich das hier mitverfolge lässt du dich zu sehr von anderen marken leiten und willst sowas auch haben. und ich wette nen kasten bier das du für den etat nicht das bekommen wirst was du haben möchtest. das ist nicht böse gemeint ...
wen ich in verpackungen als mit das non plus ansehe ist http://www.duffy.com
Klar Top-Nivau ist toll. Aber zu erwarten ein Logo/Verpackung zu erschaffen welches sofort zur absoluten Abhängikeit der Kunden führt ;) ist wohl unrealistisch.
Was passiert wenn du kein passendes Design kriegst?
Ich finde auch das sich hier zuviel auf bestehende Produkte bezogen wird.
Mach was neues!
Tja, auch da muss ich mal wieder widersprechen. Innocent ist seit 7 Jahren erfolgreich und die am schnellsten wachsende Food Company in UK. Sicherlich auch dank ihres Auftritts.
Richtig, 80% verschwinden wieder. Aber wenn die Großen es alle so gut könnten mit ihren riesigen Marketing-Etats und all der Marktforschung, warum produzieren die dann Flops?
Ich bin der feten Überzeugung, das sich die Schlichtheit von Innocent als ihre stärkste Waffe herausstellen würde. Neben all diesen langweiligen Graninis, Beckers Beste und wie sie alle heissen. Die sind doch so altbacken lange
Und irgendwelche Supermärkte brauche ich am Anfang gar nicht angehen. Die interessieren sich nicht für mich und quetschen einen eh aus. Eine Marke muss man langsam und behutsam aufbauen. Zuerst in Großstädten, in Delis, in Coffeshops usw. Und irgendwann kommen dann größere Läden dran.
Und ich wette hier mit jedem: ich bekomme ein faszinierenden Auftritt. Am Ende wird er jedem gefallen, aber er wird eigenständig sein. Es kommt nicht auf die Größe des Budgtes an, es kommt auf die Idee an!
Ich lasse mich nicht von anderen Marken leiten. Aber es ist nicht verkehrt ein Ziel vor Augen zu haben. Und hier gibt es eine ganze Menge Leute, die nicht wissen was gutes Packungsdesign ist (bzw. was ich ganz subjektiv darunter verstehe).
Die Duffies würde ich z.B. auf Grund ihrer Arbeiten auf keinen Fall briefen. Zu amerikanisch, zu viel Gestaltung der Gestaltung willen. Wenn ich mir die Jungs leisten könnte, würde ich die hier nehmen:
http://www.creatingdifference.com
Natürlich führt eine schicke Packung nicht zur Abhängigkeit irgendwelcher Kunden. Aber was ist verkehrt an einer tollen Packung. Ist doch nur ein Baustein. Die tollste Verpackung bringt nichts, wenn das Produkt mies ist. Aber ein gutes Produkt mit einer guten Verpackung unterscheidet sich allemale von einem guten Produkt mit einer schlechten Verpackung...
Wenn hier nichts bei rumkommt, muss ich nach anderen Wegen suchen. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Es gibt die ein oder andere Designagentur in Schweden und London, die daran Spass haben könnten. Die sind zwar nicht billig, aber offen für andere Vergütungsmodelle als reines Bargeld...
Ach: natürlich werden wir was neues machen!
Richtig, 80% verschwinden wieder. Aber wenn die Großen es alle so gut könnten mit ihren riesigen Marketing-Etats und all der Marktforschung, warum produzieren die dann Flops?
weil zwischen handel und dem gestalter eine marketigabteilung sitzt.
da wird dann hier noch was draufgepappt und hier nen störer und da nen schatten.
ich weiß du kommst aus dem fach aber ich hab die erfahrung gemacht das 80 der marketing leuten schlichtweg gute konzepte kaputt gehackt haben.
zweiter grund ist das wir im handel wie oben schon gesagt eine riesen konnkurrenz haben.
die marke die mir im kopf ist die es so über die jahre konstant von der nische bis zum massenmarkt es geschafft hat ohne groß zu werben war ist bionade.
ich weiß ich mache hier sprünge aber zu einer richtig guten neuen marke wäre es wenn es nicht so teuer wäre sich auch eine ganz neue verpackung auszudenken, hier würde was formen angeht noch einiges herausgeholt werden. aber ich kenne selber die preise was solche sachen angeht und die dinger in china produzieren zu lassen kann ich nur abraten.
ich bin gespannt...
...allerdings waren bei Bionade (wenn´s denn stimmt) ein paar Milliönchen Entwicklungsgelder mit im Spiel ;-)
mhh gibt es dafür quellen?
http://www.m-e-x.de/blog/archive/001835.html
hier steht es aber anders...
Na, da steht es doch:
"Dieter Leipold ist es erstmals gelungen, mit Hilfe von speziellen Säurebakterien aus einem zuckerhaltigen Naturprodukt einen Teil des Zuckers durch Fermentation in Gluconsäure umzuwandeln. Insgesamt acht Jahre hat er von erster Idee bis zur Patentreife benötigt."
(http://www.m-e-x.de/blog/archive/001835.html) Und für diese Entwicklung hat er das Geld ausgegeben - so zumindest in einem Interview, dass er dem BR vor einigen Wochen gegeben hat.
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